Praxis

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Profil der Praxis

Unsere Gemeinschaftspraxis ist in unmittelbarer Nähe des Münchner Marienplatzes.

Das Zentrum für Reproduktionsmedizin München ist seit 1987 spezialisiert auf sämtliche Behandlungsformen der ungewollten Kinderlosigkeit. Wir praktizieren alle Formen der Assistierten Reproduktionstechniken (ART). 

Dazu gehören: In-Vitro-Fertilisation (IVF) und Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI).

Unsere Praxis garantiert eine Behandlung auf höchstem Niveau sowohl in den Resultaten wie auch in allen qualitätssichernden Maßnahmen, siehe z.B. 1999 und 2006

  • 1999 

    wurde unser Zentrum  (MVZ) erstmals nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert und seit dem regelmäßig alle 3 Jahre erfolgreich rezertifiziert.

    2006

    erfolgte die Akkreditierung des ART- und Hormonlabors nach DIN EN ISO IEC 17025:2005 und DIN EN ISO 15189:2003 (gültig bis 31.01.2009) für Prüflaboratorien als bisher einziges Zentrum für Reproduktionsmedizin in Bayern.

    2014

    erfolgte die Begehung unseres MVZ durch die Regierung von Oberbayern mit der Erteilung der Erlaubnis gem. § 20 b und § 20 c AMG (PDF) für die Gewinnung von Gewebe, für die zur Gewinnung von Gewebe erforderlichen Laboruntersuchungen, die Be- oder Verarbeitung, Konservierung, Prüfung von Gewebe oder Gewebezubereitung und Erlaubnis für die Lagerung von Gewebe oder Gewebezubereitungen.

    VERTRAUEN wird bei uns groß geschrieben. Für die Dauer der Therapie steht jedem Paar sein persönlicher ärztlicher Ansprechpartner zur Seite, zuständig für sämtliche Behandlungsschritte.  

    Wir bieten unseren Patienten höchstmögliche Tranzparenz im Hinblick auf unsere therapeutische Erfolgsquote. Die Jahresberichte geben einen Einblick in die Behandlungsstatistiken.

Chronik

2015

Die Zulassung als PID Zentrum (Zentrum für Präimplantationsdiagnostik) durch das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege wurde am 2.7.2015 für unser Zentrum gemeinsam mit Dr. med. Dr. rer. nat. Claudia Nevinny-Stickel-Hinzpeter (Humane Genetik München) erteilt.

2013

Gründung des MVZ «Reproduktionsmedizin München» inklusive Laboratoriumsmedizin

2012

Embryoscope: Zellkultur mit «timelapse» Monitoring
Mitglied im Netzwerk FertiProtekt (ART bei onkologischen Erkrankungen)
«sozialfreezing» Vitrifizierung von unbefruchteten Eizellen (Fertilitätserhalt)

  • 2011

    Präimplatationsdiagnostik (PID) mittels CGH-array (Ausschluss chromosomaler Aneuploidien) - Kooperation mit Fr. Dr. Dr. Nevinny-Stickel
    Vitrifizierung (Kryokonservierung) von Blastozysten mit  95% Überlebensrate.

    2010

    Umbau: OP-Bereich und Anmeldung 4. Stock

    2009

    Jährliches Zwischenaudit (Überwachungsverfahren) durch LGA InterCert DIN EN ISO 9001:2008 inklusive KryoDat GmbH

    Umbau: ART-Labor in Reinraumlabor, 
                 Anmeldung 5. Stock

    2008

    Dritte Rezertifizierung der gesamten Praxis nach DIN EN ISO 9001:2000

    Ovulationsinduktion mit Agonist bei High-Respondern: keinerlei OHSS in jetzt bereits über 1000 Zyklen!

    Start IMSI (Intrazytoplasmatische Morphologisch Selektierte Spermieninjektion) mit Leica-Mikroskop AM 6000

    2007

    Mitglied im Münchner Netzwerk Mediplex:
    Kooperation ärztlicher Spezialisten aller Fachbereiche in München
    www.mediplex-muenchen.com

    2006

    Als erstes IVF-Zentrum in Bayern werden die Bereiche ART- und Hormonlabor nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 und DIN EN ISO 15189:2003 akkreditiert (gültig bis 31.01.2009).

    Das Ärzteteam beteiligt sich maßgebend an der Gestaltung des Vertrags zur »Integrierten Versorgung Reproduktionsmedizin Bayern« zwischen den Bayerischen Reproduktionsmedizinern und dem Landesverband der Betriebskrankenkassen Bayerns.
    Integrierte Versorgung ART PDF (Ausschnitt des Vertrages)

    2005

    Zweite Rezertifizierung der gesamten Praxis nach DIN EN ISO 9001:2000
    Online-Portal für Patienten eröffnet.
    eGravidarium, ein von Dr. Ulrich Noss konzipierter Schwangerschaftsrechner, geht online.
    Beginn mit Antagonsten-Stimulationsprotokollen, gegenwärtig 80% aller ART-Zyklen

    2004

    Geburten-Report ART, eine jährliche Dokumentation der Praxis über die nach Assistierter Reproduktiontechnik geborenen Kinder, erscheint erstmalig.

    2002

    Erste Rezertifizierung der gesamten Praxis nach DIN EN ISO 9001:2000.

    1999

    Zertifizierung der Gemeinschaftspraxis mit dem Zentrum für Reproduktionsmedizin nach DIN EN ISO 9001:2000.

    1998

    Erster Jahresbericht der Praxis über die Resultate der ART-Behandlung.
    Gemäß der Initiative Bayerischer IVF-Zentren, werden bei Frauen unter 36 Jahren ausschließlich zwei Embryonen transferiert.
    Qualitätsmanagement nach ISO 9001

    1997

    Erstmals in Deutschland führt die Praxis Embryotransfers ausschließlich am fünften Tag durch (unabhängig von der Embryoentwicklung). Blastozysten werden in stimulierten sowie in natürlichen Zyklen transferiert.

    1996

    Routinemäßige Kryokonservierung von Pronukleus-Eizellen. Bei der ebenfalls routinemäßigen Anwedung von TESE, PESA und KRYOTESE bei Azoospermie kooperiert das Zentrum mit der Dermatologischen und Urologischen Universitätsklinik, München.
    Das Ärzteteam beginnt mit ICSI im natürlichen Zyklus; mittlerweile wurde die Methode in über tausend Zyklen praktiziert.
    Blastozystenkultur, erstmals in Deutschland, konsequent in allen ART-Zyklen

    1995

    IVF und ICSI in natürlichen Zyklen («ivf naturelle» über 2000 Zyklen bisher)

    1994

    Beginn mit der Kryokonservierung von 2PN-Zellen (slowfreezing)

    1993

    Erstmals in Deutschland wird im Zentrum für Reproduktionsmedizin die intracytoplasmatische Spermieninjektion durchgeführt; damit gelingt im November 1993 die Geburt des ersten deutschen ICSI-Babys. (In keinem anderen Zentrum in Deutschland wurde die ICSI früher vorgenommen und führte früher zur Geburt des ersten Kindes, auch wenn dies auf manchen Webseiten so behauptet wird!)

    1992

    In Kooperation mit Professor Dr. med. Karl Sterzik (Ulm) sammelt das Ärzteteam Erfahrung mit subzonaler Spermieninjektion (SUZI). Die Methode führt noch nicht zur Geburt, bereitet aber auf die intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) vor.
    Hospitanz von Dr. Noss bei Dr. G.P. Palermo im ICSI-Labor der Universitätsfrauenklinik in Brüssel, bei einer der weltweit ersten ICSI-Behandlungen.

    1987

    Dr. med. Walter Bollmann, Dr. med. Thomas Brückner und Dr. med. Ulrich Noss gründen die gynäkologische Gemeinschaftspraxis mit Zentrum für Reproduktionsmedizin in München.
    Assistierte Reproduktionstechniken (ART) werden praktiziert:

    • intrauterine Insemination,
    • intratubarer Gameten-Transfer (GIFT) und
    • In-Vitro-Fertilisation (IVF).

    Die hormonelle Stimulation wird routinemäßig mit Downregulation als long- und short-protocol für alle ART-Zyklen durchgeführt.